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Textpassagen aus den Sozialgesetzbüchern (SGB) | 9 | 11| 12| DER SGB IX MIT DEM PARAGRAFEN 17 "PERSÖNLICHES BUDGET " der ganze Text ! - im Format HTML - im Format WORD DOC - im Format PDF - (in leichter Sprache) |
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SIE DIE WAHLFREIHEIT SGB IX, § 17 DAS PERSÖNLICHE BUDGET Rechtsanspruch ab 1. Januar 2008 Die
Leistungsform des Persönlichen Budgets wurde mit dem Neunten Buch
Sozialgesetzbuch (SGB IX) zum 1. Juli 2001 eingeführt. Diese Wahlfreiheit fördert die Selbstbestimmung behinderter Menschen. Das Persönliche Budget löst das bisherige Dreieck zwischen Leistungsträger, Leistungsempfänger/-innen und Leistungserbringer auf; Sachleistungen werden durch Geldleistungen oder Gutscheine ersetzt. Besondere
Bedeutung für die Fortentwicklung der Leistungen zur Teilhabe
haben trägerübergreifende
Persönliche Budgets als Komplexleistungen;
Hiervon
spricht man, wenn mehrere
Leistungsträger unterschiedliche
Teilhabe-
und Rehabilitationsleistungen in
einem Budget erbringen. Für
ein Persönliches Budget müssen Menschen mit Behinderungen
einen
entsprechenden Antrag beim
Leistungsträger stellen. © Bundesministerium für
Arbeit und Soziales - im Januar
2008 Aufgaben des BMASDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist zuständig für die Themen Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsförderung, für Arbeitsrecht, -schutz und -medizin. Ebenfalls für Renten- und Unfallversicherung, für das Sozialgesetzbuch, Prävention und Rehabilitation, Versorgungsmedizin sowie für die Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit.>>> webseite des bma |
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