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Hauswirtschaftshilfen im Haushalt pflegebeduerftiger + an Demenz erkrankter Personen

 

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Gerontopsychiatrie Pflege-Fachmann aus Deutschland unterstützt ABS-Projekte ehrenamtlich
Kurzfassung CV Gerhard

Geburtsort :                         Mittel-Mosel
Geburtsdatum:                   1962
Familienstand:                    Verheiratet
Staatsangehörigkeit:         Deutsch
Religion:                               k.A.

Sprachkenntnisse / Fertigkeiten:
Deutsch         (-----------------------k.A.---------------------------)
Englisch        (-----------------------k.A.---------------------------)
Französisch (
-----------------------k.A.---------------------------)

Schulbildung

Fachhochschule

Zuletzt ausgeübter Beruf:
Pflegedienstleiter


Zuletzt ausgeübte Tätigkeit:

Pflegedienstleiter

Führerschein:  Klasse B


Arbeitserlaubnis ----------
k.A.------------

Hobbies und Interessen:

Pflegewissenschaften, Philosophie, Psychologie,
Geschichte des 2.Weltkriegs

pflegerische Kenntnisse und Fertigkeiten:

--------------------------k.A.-------------------..------------------

Erfahrung in Privat organisierter Pflege Assistenz --------------------------k.A.---------------------------------------

möglicher Arbeitsbeginns:  ---------k.A.--------------



ABS e.V. - Statement vom 23.05.2009:
Wir fordern mehr staatliches Engagement bei der Unterstützung Daheim pflegender Angehöriger von dementiell u. a. neurologisch Erkrankten.

Demenzkranken Menschen die Daheim leben geht es an und für sich nicht schlecht - sie werden betreut und gepflegt - morgens, mittags, abends wird sich um sie gekümmert. Sie haben ihr gemütliches Bett, schön ordentlich und sauber bezogen - saubere adrette Kleidung die ihnen zum Vorteil gereicht, erhalten ihre regelmäßigen Mahlzeiten - nahrhaft, bekömmlich und gesund -  ausreichend Flüssigkeit - jedenfalls ergeben das die meisten Kontrolluntersuchungen - ärztliche Untersuchung und medizinische Behandlung beim kleinsten Wehwehchen - und kleinere Etiquette - und Benimm - Patzer werden ihnen selbstverstaendlich gerne nachgesehen.
Außerdem besitzen sie die (wenn auch krankheits- bedingte) Gabe, die meisten ihrer bisherigen Negativ- Erlebnisse ganz tief in ihrem Gedächtnis begraben zu können -
Schade in dem Fall ist nur, dass Selbiges auch den Positiven Erinnerungen droht - sehr zum Leidwesen von Familien- angehörigen, derer Namen sich der Kranke manchmal kaum erinnert.
Dabei sind es gerade sie, die Angehörigen, die all ihre Kräfte und Energien dafür eingesetzt haben - und sie auch weiterhin einzusetzen bereit sind - dem kranken Familienangehörigen seine scheinbare Normalität der Alltäglichkeiten in der "Normalität ihrer Familie"  zu ermöglichen.
Hierfür ist ihnen ganz bestimmt der Respekt der gesamten professionellen Pflegebranche sicher.

Gäbe es SIE nicht, die besorgten und engagierten Angehörigen, würden die Heime und andere stationäre Einrichtungen "überquellen" von neurologisch Erkrankten, die ob ihrer Verlassenheit von allem ihnen Vertrautem und ihres ständigen  Alleingelassenseins bald auch noch zusätzliche Psychopathologische Merkmale aufwiesen -
Medikamentös zwar therapierbar - was wiederum ein Frohlocken der Pharmabranche zur Folge hätte - jedoch absolut unvertretbar, wollte man auch ethische + moralische Aspekte in`s Feld führen.
Wir müssen uns demnach um die Angehörigen sorgen - diese permanente Beanspruchung halten sie nicht mehr lange aus.

Unser Gesundheitssystem ist nicht nur aus ethischen und moralischen Gründen auf die Mithilfe der Zuhause pflegenden Angehörigen angewiesen

auch vom ökonomischen Standpunkt aus betrachtet, sollten neurologisch Erkrankte so lang als möglich Daheim versorgt werden können - und hierdurch eine stationäre Heimunterbringung möglichst lange vermieden werden. Eine Heimunterbringung ist bereits heute sehr teuer und von der mageren Rente, bzw. dem "Vermögen" der Angehörigen kaum bezahlbar - dabei wird der Heimaufenthalt ständig teurer, und letztendlich wird es doch wieder unvermeidlich sein, dass das "Soziale Netz" die "Sozial Gestrandeten" wieder auffängt. Den Sozialstaat und mit ihm die Solidar-gemeinschaft der Krankenkassen / Pflege- kassenmitglieder wird diese Vorgehensweise so weit über Gebühr belasten, dass für nächste und übernächste "Alten" - Generationen nichts mehr - oder zumindest nicht mehr viel im Säckel sein wird.  Ein Dilemma das uns alle angehen wird, tragen wir doch ALLE zur Finanzierung dieses
Sozial - Staatlichen- Systems bei.

WIR SELBST sind dessen Säulen !

Viele Pflegerinnen, Pfleger, berufsverwandte Kollegen, sie alle bedauern diese derzeitige Entwicklung, fühlen sich aber überfordert, Gegen-Maßnahmen zu ergreifen um die Situation zu verbessern. Selbst in sehr schlecht gemanagten Heimen - da, wo personelle Engpässe eine latent ständig vorhandene Unterversorgung von Bewohnern zur Folge haben, wo EINE Mitarbeiterin des morgens 38 Bewohnern aus dem Bett helfen muss ??, wo quantitativ und qualitativ längst nicht immer das alles "geliefert" wird, was nachher auf den Rechnungen an Pflegekassen (oder Angehörige) erscheint, da, wo schon seit Jahren keine Mitarbeiter - Fortbildungen mehr praktiziert werden - die Chef-Etage sich stattdessen in Asien oder Südamerika um "Weiterbildung" in Sachen TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) oder "Phytotherapie" (Heilkräuterkunde) "bemüht",  da wo also schlechteste Arbeitsbedingungen, gepaart mit Korruption und Mobbing vorherrschen, dürfen Pflege-Mitarbeiter - all ihren Gewissenskonflikten z. Trotz NICHT eingreifen - Zu groß ist die Angst, den, wenn auch miserablen bezahlten - aber dennoch halbwegs sicheren Arbeitsplatz zu verlieren und sich in`s Heer der Millionen Arbeitslosen und Hartz IV Empfänger einreihen zu müssen.

Dabei hat die
Unzureichende Betreuungs-Qualität in Stationären Einrichtungen bereits bedrohliche Ausmaße

angenommen.

Viele engagierte Pflegerinnen und Pfleger in Heimen, die unter privatwirtschaftlicher oder auch konfessionell und deshalb halbwegs hoheitlich organisierter Trägerschaft stehen, stellen zu ihrem Bedauern immer wieder fest, dass die rein auf Profit +  Gewinnmaximierung ausgerichteten Strategien ihrer Chef-Etagen den meisten pflege-wissenschaftlich fundierten Qualitätsmerkmalen extrem kontrovers gegenüber stehen.
Da nützen auch keine MDK eigenen oder privat agierenden Prüfungs - und Zertifizierungskommissionen etwas, die nur hier und da auf  "Offensichtliche" Mißstände stoßen.

Die "wahren" Mißstände in den Heimen
Der "Verlust von Selbst-Bestimmung in Würde" ihrer Bewohner, bleiben weiterhin unentdeckt im Verborgenen bestehen.

SATTE - SAUBERE  -  STILLE Bewohner im Haus zu beherbergen sind doch schon längst nicht mehr die signifikantesten Merkmale einer bedarfs-orientierten Pflege, die sich an derzeit aktuellen Qualitätsstandards zu messen hätte,
denn:

Zum "würdevollen Menschsein" gehört mehr als der volle Bauch und der saubere Po

[hier folgt ein externer Link]

"Die Würde des Menschen ist unantastbar", so lautet der Artikel 1  des Grundgesetzes aus dem Jahre 1949.
"Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller Staatlichen Gewalt", lautet es weiter.

Die Überprüfungen der in unserem Fall zuständigen "Staatlichen Gewalt", MDK, (medizinischer Dienst der Krankenkassen) und "Heimaufsicht" treffen nur eine unvollständige Aussage betreffend der "Würdevollen Pflege" eines Bewohners. 
Prüfungsergebnisse von Kommissionen und Zertifizierungsgremien können hier allenfalls zu Feststellungen kommen, die z. Bsp. eine "Ordnungsgemäße Buchführung" betreffen - Hiermit meinen wir z. B. auch: Das sehr zeitaufwändige, zeitnahe Führen einer Pflegedokumentation: "Herr XY wurde um 7.00 gewaschen....um 9.00 h zur Toilette begleitet ...und ...und ...und  - , das in seiner immer wieder täglich gleich verlaufenden Routine natürlich zu einer nichtssagenden Farce verkommen musste, oder es werden selbstverständlich auch zur Hygienischen Situation des Hauses, zu verschiedenen Sicherheitsmerkmalen oder zur personellen Struktur Aussagen getroffen - diese sind mitnichten Punkte, die während einer Überprüfung  vernachlässigt werden dürften -

doch eine Überprüfung, z.B.
 
--des Seelenzustands eines Bewohners
---fühlt er sich angenommen ?
---fühlt er sich vor dem Hintergrund seiner bisherigen
   Vita ausreichend verstanden ?
---fühlt er Emphatie und Zuneigung+ kann er vertrauen ?
---fühlt er sich in die ihm völlig fremde Gruppe ein ?
---fühlt er sich psychosozial gut betreut und versorgt ?
---fühlt er sich medizinisch gut betreut und versorgt ?
-eines Angehörigen
---fühlt er sich in seiner Situation angenommen u.
   akzeptiert ?
---fühlt er sich vom Pflegepersonal verstanden ?
---fühlt er sich gut beraten und informiert ?
---fühlt er sich gut betreut und geleitet ?
---fühlt er sich finanziell ausgebeutet ?
-eines Pflegemitarbeiters
---fühlt er sich im Team angenommen ?
---fühlt er das Vertrauen der Bewohner ?
---fühlt er  Akzeptanz v. Angehörigen u. Bewohnern ?
---fühlt er sich von der Chef-Ebene akzeptiert ?
---kann er den Bewohnern genügend Zeit widmen ?
---kann er  die erlernten Pflegetheorien entsprechend
   umsetzen?
---kann er mit Bewohnern sinnvoll Tagesstrukturen
   gestalten, gemäß dessen Vorstellungen?
---fühlt er sich leistungsgerecht entlohnt ?


wird so schnell nicht stattfinden -  es gibt keinen MDK oder Heimaufsicht, welche die Bemessungskriterien der Würde des Menschen in ihren Prüfbögen nachlesen könnten - Und wen letztendlich würden diese Prüfungsergebnisse interessieren ?
Die Gefühlswelt des Menschen erkennt keine staatlich organisierte Oberhoheit !

und im Grunde ist es auch gut so !
 
Bleibt widerum nachdrücklich zu betonen, dass die beste, effektivste und dabei kostengünstigste Betreuung des kranken Menschen - in dessen höchst privaten Heim - Institution, seiner Familie gewährleistet ist.    

Und schon sind wir wieder bei den Angehörigen.

Wir MÜSSEN also SIE hegen und pflegen - DIE ANGEHÖRIGEN von behinderten, kranken und pflegebedürftigen Menschen, die Daheim pflegen - damit sie dem Gesundheitssystem und unserem SOZIALSTAAT so lange als möglich als "billige und willige" Arbeitskräfte erhalten bleiben.

AN: Herrn Olaf Scholz - Frau Ulla Schmidt und Frau Ursula von der Leyen sei hiermit folgende Forderung gerichtet:

Geben Sie den Angehörigen die Daheim pflegen möchten, was diese dringend benötigen !


--- Sie benötigen ausreichende Bezahlung !
          die sich durchaus auch an einem Mindestlohn
          i.H.d. geplanten  9,81 € p.h orientieren darf
--- ausreichende Altersabsicherung !
          damit zukünftig nicht noch mehr Rentnerinnen
          +Rentner an der Armutsgrenze entlang dümpeln
--- ausreichende Krankheits - und Unfallvorsorge !
          damit auch familiäre Betreuer u. Pfleger vor dem
          "Worst-Case" ausreichend geschützt ist.
--- ausreichend Erholungs und Regenerierungsphasen !
          Kein Mensch wird 24h / 365 Tg. Belastungen u.
          Dauerstress unbeschadet überstehen.
--- ausreichend Bildungs-Urlaub !
          eine durchaus legitime Forderung nach einer der
          besten Errungenschaften unserer bisherigen
          Arbeits-Markt Politik.
--- ausreichend Freizeit !
          um das seelische Gleichgewicht wieder zurück
          zu erlangen.
--- ausreichend "In-House-Pflege-Schulungen" !
          damit nicht dem "geliebten" Menschen durch
          eine unbedachte Handlung etwas passiert.
--- ausreichend "Gesundheitsrelevante-Informationen" !
          die durchaus dazu geneigt sein könnten, den
          Gesundheitszustand d. Kranken zu verbessern
          o. die Gesundheit des Pflegenden zu erhalten.
--- ausreichend "Finanzierungsrelevante-Informationen" !
          Die Pflegeperson muss immer hinreichend über
          die ihr zustehenden Mittel informiert sein.
          Institutionen des Gesundheitssystems müssen
          ihre Kosten / Leistungs-Strukturen transparenter
          darstellen.        
--- ausreichend Hilfsmittel !
          wie z.B. Treppenlifter, Deckenlifter, oder
          barrierefreie Badezimmer. Derartige Hilfsmittel
          müssen Pflegehaushalten unbürokratisch,
          schnell und von Kassen-unabhängigen
          Versorgern geliefert oder montiert werden.
--- ausreichend Gesellschaftliche Akzeptanz !
          Pflegenden - ob professionell oder Daheim steht
          erhöhte gesellschaftliche Wertschätzung zu -
          ohne SIE -die die wichtigsten
          Säulen unseres Sozialstaates sind,
          würden sich alle noch so schlauen und
          wohlgemeinten Pflegetheorien mitsamt ihren
          Erfindern bald in Schall und Rauch aufgelöst 
          haben -

denn:
ES GIBT NICHTS GUTES - AUSSER MAN TUT ES

Sie werden sehen, bei Beachtung aller vorgenannten Punkte dürften Sie sehr wahrscheinlich auch das uns bevorstehende millionenfache Arbeitslosen-Desaster mit einer viel grösseren Leichtigkeit in den Griff bekommen.
Im Pflegebereich steckt noch eine ganze Menge ungenutzten Potentials - man sollte es nur gerecht verteilen und allen Bereicherungsabsichten mit verstärkter Vehemenz und dadurch größerer Effizienz entgegen wirken.

mit freundlichen Grüßen

Michelle Schauf - 1. Vorsitzende des ABS e.V.
29.03.2009

P.S.

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Nebenstehend haben Sie zusätzlich die Möglichkeit an unserer Umfrage teilzunehmen.

Viel Spaß dabei
  
Mitgliedschaft im ABS e.V.   
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ANGABEN ZUR PERSON
Gerhard

45J.
examinierter Altenpfleger
Pflegedienstleiter  -  Heimleiter n. §2 HeimPersV
Gerontopsychiatrie - Validation

Deutschland

KEINE

ehrenamtlicher Pflegeberater im ABS e.V.
die Aufwandsentschädigung für aktive Mitglieder
kann über §17, SGB IX
(Persönliches Budget)  sowie über §§39 + 45 SGB XI erfolgen



   Für folgende Tätigkeiten würde Gerhard
   Ihnen gerne zur Verfügung stehen:  
  • Pflegehelferin im Privathaushalt :   ----
        
  • Arbeits-Assistenz: ----
         
  • Reise-Assistenz:  n.V.
         
  • Urlaubsvertretung / Springer: ----

          SONSTIGES
Bindung an Agentur:                            ----
Selbstständiges Gewerbe:                  ----     
Sozialversicherungspflichtig:            ----
max. Dauer d. Arbeitsverhältnisses:  ----
Beratung kann - permanent - auch hinsichtlich
§ 39, SGB 11  - 
" Verhinderungspflege"
§ 45, SGB 11  -  " niedrigschwellige Betreuungsleistungen im psychosozialen Bereich für dementiell Erkrankte"
§ 17, SGB IX  -  "Persönliches Budget"  für Assistenznehmer erfolgen 
wünschen Sie Kontakt aufzunehmen ?

Sie erreichen den ABS e.V. unter:
Tel. 06572 -  93 29 05  ( AB )  Fax. 06572 -  93 29 38
oder im dringenden Fall unter: 0160 258 4789

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