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Kur für Demenzkranke in Bad Bertrich Vorwort die geografische Lage das Haus der Kurort Bad Bertrich Kostenübernahme Kur
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![]() Betreute KUREN f. Demenzkranke u. Angehörige in Ediger-Eller an der Mosel, nahe Bad Bertrich Alzheimer / Demenzkranke , Patienten in Situation nach einem Schlaganfall, Parkinson, MS Erkrankte u. deren Angehörige werden in der behindertenfreundlichen Seniorenpension Ediger-Eller nahe Bad Bertrich durch Gerontopsychiatrie Spezialisten und ehrenamtliche Pfleger u. Betreuer der Arbeitsgemeinschaft Behinderte und Senioren ( ABS e.V.) kompetent und liebevoll betreut. Vorwort | behindertenfreundliche Pflegepension | die geografische Lage | der Kurort Bad Bertrich | anteilige Kostenübernahme der Krankenkassen in Deutschland Kur
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| AnmeldeformularUm mitzuwirken, dass es in Familien mit neurologisch erkrankten, pflegebedürftigen Angehörigen nicht zu gesundheitlichen Vorsorge - Engpässen mit noch gravierenderen Folgen als ohnehin schon erkennbar kommt, haben wir dieses innovative Kur - Therapie + Betreuungsprojekt für Demenzkranke und Angehörige ausgearbeitet, das wir in dieser Form seit dem Frühjahr 2007 in unserer Demenz Pension an der Mosel erfolgreich anbieten. Es berücksicht neben der ganzen Bandbreite gesundheitlicher Aspekte auch den erhöhten Informationsbedarf des pflegenden Angehörigen sowie seine finanzielle Situation. GUTE BETREUUNG, PFLEGE und GESUNDHEITLICHE VORSORGE müssen von hoher Qualität aber dennoch bezahlbar angeboten werden. HIER BEKOMMEN SIE ALLES Die geografische Lage Sie befinden sich hier in einer behindertenfreundlichen Seniorenpension am Mittellauf der Mosel im Ortsteil Eller des Dorfes Ediger - Eller. Nicht weit entfernt liegen so berühmte Moselorte wie Cochem, Beilstein, Bernkastel, Kröv, Traben-Trarbach, Ürzig oder Zell , die man in kurzer Zeit per Auto oder mit dem Ausflugsdampfer erreichen kann. ![]() Die Doppel-Ortschaft Ediger-Eller (auf der Landkarte am oberen Bildrand zu entdecken) ist berühmt für ihre Steillagen Weine die in besonders exponierter und sonniger Lage am Calmont angebaut werden. Viel Sonne ist Garant für hohe Öchsle Werte - demnach wächst hier ein sonnenverwöhnter Wein heran, der "natürlich" lieblich und bekömmlich ist. Der steilste Weinberg Europas kann von hier aus auch "erklommen" werden - Leitern, Treppen und Karabinerhaken machen seit kurzem dieses waghalsige Unternehmen möglich. Der Calmont Klettersteig sollte allerdings nur von besonders standfesten, gesunden und geübten Wanderern erobert werden, da die Absturzgefahr hier sehr gross ist. Wir - mit unseren betreuten Kleingruppen - beschränken
uns darauf, die
Steillagen des Calmont von unten zu betrachten und müssen
aufpassen, dass wir uns dabei nicht die Hälse verrenken. Die behindertenfreundliche Seniorenpension Die Seniorenpension, die sich, nur durch eine Strasse getrennt, unmittelbar an der Mosel befindet, wurde im leer stehenden Wohnhaus einer ehemals prosperierenden Winzerdynastie eingerichtet, welche vor etwa 20 Jahren auch in ihrer weiblichen Linie ausgestorben war. Somit wurde der Weg für ein außergewöhnliches Dementen - Betreuungsprojekt frei. Eine grosszügige Terrasse, die sich über die gesamte Hauslänge erstreckt und ein seitlich sich anschließender eingefriedeter Garten gewähren herrliche Ausblicke auf die nahe am Haus vorbeiziehende Mosel. Besucher die mit dem eigenen PKW anreisen finden genügend Parkplätze unmittelbar vor dem Haus und können ihr "Schätzchen" von der Terrasse aus beobachten. ![]() Im unteren Bereich der Pension wurden vorerst 2 Doppelzimmer und ein Einzelzimmer eingerichtet - eins der Doppelzimmer verfügt über eine ebenerdige Dusche sowie ein WC mit Haltemöglichkeiten. Im oberen Bereich sind vorerst 2 grosszügig geschnittene Doppelzimmer vorhanden - das grössere hiervon, von uns der "Blaue Salon" genannt, misst annähernd 36 m2. Zusätzlich noch bietet es aus 4 Fenstern den schönsten Ausblick auf die Mosel. Das kleinere Doppelzimmer mit immer noch stolzen 16 m2 Grundfläche ( und zum Garten hin gelegen) steht unseren Pflegehelfern und Betreuern zur Verfügung. Jedes der Gästezimmer verfügt selbstverständlich über eine eigene Toilette sowie Dusche. Im Erdgeschoss finden wir einen Aufenthaltsraum der uns mit seinem Holzdielenfußboden und dem Kaminofen an alte Zeiten der Winzer erinnert . Hier herrscht an den langen Winterabenden, wenn die Holzscheite im Ofen knacken und knistern und wir es uns auf der Sitzbank bei Schachspiel und Punsch gemütlich machen eine besonders authentische Stimmung - Selbst wer von Daheim das Dauerfernsehen auf seiner Lieblingscouch gewohnt ist, kommt hier auf andere Gedanken - Geselligkeit, gute Gespräche und ein freundlicher Umgang mit dem Nächsten geraten wieder in den Vordergrund und helfen mit, so manche Alltagslast etwas kleiner erscheinen zu lassen. An langen lauen Sommerabenden zieht es uns dann auf die Terrasse. Hier können wir gemütlich sitzen, sehen und gesehen werden, plaudern, lachen, meditieren, oder bei einem guten Tropfen (von denen es hier reichlich gibt) philosophieren. Diesen Aufenthalt allein könnte man ohne weiteres bereits als einen erholsamen KUR Urlaub bezeichnen, denn hier werden Seele und Psyche therapiert - aber es gibt noch einen weiteren Ort der Ihnen Erholung und Gesundung verspricht - und zwar der Kurort Bad Bertrich,externer link zur offiziellen homepage von Bad Bertrich der sich dem Gesundheit suchendem Gast aus Richtung Alf / Mosel kommend, durch ein fruchtbar grünes Seitental der Mosel erschließt. Die einzige Glaubersalztherme Deutschlands entspringt hier mit 32°C Naturwärme vulkanischem Boden und wird - zwar gemäß tradierter Römischer Badekultur - aber in immer wieder modernerer Variante dem Heilung suchenden Kurgast zur Verfügung gestellt. Thermalmineralbaden, das hier auf einer Wasserfläche von über 400 qm Wasserfläche möglich ist, gilt als Naturheilverfahren und wird von Kurgästen gerne zum Auskurieren ihrer Rücken und Gelenkleiden, Herz-Kreislauf-erkrankungen, Hautproblemen, Gynäkologischen Problemen, neurologischen Erkrankungen, rheumatischen Beschwerden sowie bei psychosomatischen Leiden unternommen. Erst neulich fand der erste Spatenstich statt, der zur grosszügigen Erweiterung des gesamten Kur und Bade Areals auf mehr als 18 000 m2 Fläche führen wird.
Kosten - offene Badekur Fast alle etablierten Krankenkassen in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz, beteiligen sich an den Kosten einer teilstationären Reha (früher: ambulante Kur oder offene Badekur genannt) Die Eigenbeteiligung (ca. 10 % anteilige Therapiekosten, sowie einmalig ca. 10 EUR Rezeptgebühren) fällt hier weniger ins Gewicht als bei der vollstationären Kur, da die tägliche Zuzahlung i. H. v. 10 EUR entfällt, stattdessen erhält das Kassenmitglied sogar für die teilstationäre Reha einen Zuschuss von bis zu 13 EUR täglich, um Kosten, die ihm für Unterkunft, Verpflegung und An/Abreise entstehen etwas zu dämpfen. In besonders schwierigen finanziellen Situationen, da wo selbst geringste Zuzahlungen einfach nicht möglich sind, gilt die Härtefallregelung - sprechen Sie in jedem Fall mit dem Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse oder des Sozialamtes darüber. Während die vollstationäre Reha (mit gleichzeitiger Unterbringung im stationären Klinikbereich) alle vier Jahre genehmigt wird, kommt eine teilstationäre Rehabilitationsmaßnahme alle drei Jahre in Betracht. Bei Schwersterkrankten und behinderten Menschen weichen die Kassen zugunsten des Erkrankten von dieser Regelung ab. Kosten die durch die Betreuung und Pflege eines behinderten Kur oder Feriengastes entstehen, werden von der Pflegekasse übernommen. Hier ist es zwingend notwendig, vor Beginn der Maßnahme einen Antrag auf Kostenübernahme zu stellen. Bei Fragen hierzu rufen Sie uns bitte unter: 06572 932905 an. Hinterlassen Sie ggf. auf dem Anrufbeantworter Ihren Namen und Ihre Telefonnummer - In sehr eiligen Fällen erreichen Sie uns auch unter der Handynummer: 0160 258 4789 - Beim Ausfüllen des Kontaktformulars vergessen SIE bitte nicht Ihre Telefonnummer - und im Textfeld die Beschreibung der Behinderung und Pflegebedürftigkeit - wir rufen so schnell als möglich zurück und erklären Ihnen alles weitere. |