MSC
Melody - Transatlantik - ME39
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21 Nächte
19 Apr 2008 -
10 Mai 2008
Südafrika, Tansania, Kenia, Seychellen, Ägypten, Jordanien,
Italien -
Reisen Sie an Bord der MSC Melody.
Abfahrt von Durban Anlaufhäfen Sansibar,
Mombasa, Port Victoria, Safaga, Aqaba, Sokhna, Neapel, Genua .
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Reiseroute
| Tag |
Datum |
Hafen |
Ankunft |
Abfahrt |
Hinweise |
| 1 |
Samstag |
Durban |
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14.00 |
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| 2 |
Son |
auf See |
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|
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| 3 |
Mon |
auf See |
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| 4 |
Die |
auf See |
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| 5 |
Mit |
Sansibar |
09.00 |
19.00 |
|
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| 6 |
Don |
Mombasa |
08.00 |
18.00 |
|
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| 7 |
Frei |
auf See |
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| 8 |
Samstag |
auf See |
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| 9 |
Son |
Port
Victoria |
08.00 |
17.00 |
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| 10 |
Mon |
auf See |
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| 11 |
Die |
auf See |
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| 12 |
Mit |
auf See |
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| 13 |
Don |
auf See |
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| 14 |
Frei |
auf See |
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| 15 |
Samstag |
Safaga |
07.00 |
19.00 |
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| 16 |
Son |
Aqaba |
07.00 |
17.00 |
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| 17 |
Mon |
Sokhna |
09.00 |
20.00 |
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| 18 |
Die |
auf See |
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| 19 |
Mit |
auf See |
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| 20 |
Don |
auf See |
----- |
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| 21 |
Frei |
Neapel |
08.00 |
13.00 |
|
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| 22 |
Samstag |
Genua |
10.00 |
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oben
Übersichtskarte
Preisgestaltung
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oben |
| Kategorie |
Deck |
Kabine |
Preisgestaltung
1. Person |
Reduzierter Preis
2. Person |
| 1
|
Oceanic |
Innenkabine |
CHF 3030 |
|
| 2
|
Bahamas |
Innenkabine |
CHF 4080
|
Gratis |
| 3
|
Bahamas/Restaurant |
Außenkabine |
CHF 4210 |
Gratis |
| 4
|
Bahamas/Restaurant |
Außenkabine |
CHF 5000 |
Gratis |
| 5
|
Bahamas |
Innenkabine |
CHF 4920 |
Gratis |
| 6
|
Oceanic/Continental |
Innenkabine |
CHF 5120 |
Gratis |
| 7
|
Premier/Lounge |
Innenkabine |
CHF 5330 |
Gratis |
| 8
|
Bahamas/Rest./Oceanic/Continental |
Außenkabine |
CHF 5400 |
Gratis |
| 9
|
Continental/Premier |
Außenkabine |
CHF 5670 |
Gratis |
| 10
|
Premier |
Außenkabine |
CHF 5820 |
Gratis |
| 11
|
Premier/Lounge |
Mini Suiten |
CHF 7150 |
Gratis |
| 12
|
Premier |
Suiten |
CHF 8390 |
Gratis |
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oben
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| 3./4. Bett für Erwachsene |
CHF 1500 |
|
| 3./4. Bett für Kinder unter 18 Jahren |
Gratis |
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| Einzelkabinenzuschlag Kat. 2 bis Kat 10 |
80% |
|
| Einzelkabinenzuschlag Kat. 11-12 |
100% |
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| Hafengebühren für Erwachsene |
Inkl. |
CHF 260 |
| Hafengebühren für Kinder |
CHF 260 |
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Hafenbeschreibung
- Durban
Jambo,
Habari Gani na Durban,
willkommen in Durban, der nach Johannesburg zweitgrössten
Stadt Afrikas. Sie ist die Hauptstadt der ostafrikanischen
Kwa Zulu-Natal Region die sich wie eine kostbare Perle des Indischen
Ozeans türkis schimmernd an der Ostküste des
Schwarzen Kontinents ausbreitet.
Mitsamt ihren umliegenden Gemeinden bildet sie die prosperierende
Thekwini metropolitan municipality, die Dank eines hervorragend
ausgebauten Hafens, dem mittlerweile grössten Hafen Afrikas, und
einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur zu einem ansehnlichen
Industrie- und
Handelszentrum heranwächst.
Nach wie vor bildet aber das Heer der Rucksack, Pauschal und
Kreuzfahrttouristen das wohl grösste Besucherkontingent des
ehemaligen Port Natal und seiner paradiesisch anmutenden Strände.
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Hafenbeschreibung
- Sansibar
Wer
in "Geschichte" die Ohren gespitzt hat wird jetzt sofort assoziieren ,
mit welch Deutscher Insel Sansibar im Zusammenhang steht. Und wer ein
Helgoländer ist, dem wird das Wissen um die 1890 erfolgte
Abtretung seiner Insel an die Deutschen gegen die Anerkennung
britischer Vorherrschaft auf Sansibar vermutlich in die Wiege gelegt
worden sein.
Zanzibar, die Küste der Schwarzen, wie sie im
suhaelischen Dialekt heisst, besteht aus mehreren kleinen Inseln die
sich vor der ostafrikanischen Küste gruppieren.Ihre
Hauptstadt-Insel wird Sansibar genannt. Die autonom regierte
Inselgruppe gehört in Föderation zum Afrikanischen Staat
Tanzania und umfasst eine Gesamtfläche von über 3000 KM²
. Über die Hälfte dieser Fläche, etwa 1700 Km² ,
werden dabei von Sansibar eingenommen. Den Touristen und Strandurlauber
berührt dieses Wissen weniger, er schlendert lieber durch die
bunten Gassen der Altstadt Stone Town oder lässt es sich an einem
der kilometerlangen weiß besandeten Strände, sanft von den
glasklaren Wellen umspielt, gut gehen.
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Hafenbeschreibung
- Mombasa
Ihr
Kreuzfahrtschiff wird wegen der aktuellen politischen Lage vermutlich
nicht im Hafen von Mombasa anlegen. Wir denken, dass die SchiffsCrew
Ihnen eine passende Alternative unterbreiten wird.
Um sich über die aktuellen Geschehnisse in Kenia auf dem Laufenden
zu halten, empfehlen wir Ihnen den Kontakt
zum Auswärtigen Amt aufzunehmen. Hier die gekürzte
Wiedergabe des derzeitigen Sicherheitsberichts Kenia, des AA:
Eine
erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu
werden,
besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen
Kenias sowie
in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den
Reiserouten auf
dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche
Küstenprovinz.
Reisen in diese Gebiete, vor allem nach Lamu, sollten mit dem Flugzeug
durchgeführt werden. Sporadisch werden Aktivitäten von
Banditen im
Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in der Region des Natron-Sees,
Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet.
Individualtouristen,
die
die Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung besuchen, sollten in den
vorhandenen Lodges oder auf bewachten Campingplätzen
übernachten. Vor
individuellen Ausflügen bei den Reise- und Hotelleitungen am Ort
eingeholte Informationen erlauben eine bessere Lagebeurteilung und
Risikoabwägung.
Die Innenstädte Nairobis und
Mombasas sollten
nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu
gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal)
möglichst
auch bei Tag gemieden werden. Touristen sollten keine Wertsachen
sichtbar mit sich tragen. Bei Spaziergängen an Stränden nach
Einbruch
der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine
erhöhte
Gefahr, überfallen zu werden. Raubüberfälle auf
Autofahrer, teilweise
verbunden mit der Wegnahme des Fahrzeugs ("Car-Jacking"), sowie auf
Fußgänger, nehmen zu, insbesondere in Nairobi und anderen
größeren
Städten.
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Hafenbeschreibung
- Port Victoria
Hier
befinden Sie sich in einem der letzten Paradiese dieser Erde, auf
Mahé, der Hauptinsel unter den 115 Inseln und Inselchen welche
die Gruppe der Seychellen ausmachen. Ihre Hauptstadt ist Victoria, die
zur Einrichtung britisch - kolonialer Regierungsinstitutionen
gegründet wurde und zu Queen
Victorias Ehren deren Namen erhielt. In der Hauptstadt Victoria lebt
annähernd die Hälfte aller 60.000 Inselbewohner, den
sogenannten Seychellois, deren zumeist kreolische Herkunft auf die
Besiedelungspolitik französischer Herrschaft zur Mitte d. 17.Jhdt.
zurückgehen und die zu 80 % katholischen Glaubens sind. Das etwa
27 Km lange und 8 Km breite Mahé bietet seinen Bewohnern eine
gute Infrastruktur mit einer gut ausgebauten Schnellstrasse, die den
1971 fertig gestellten internationalen Flughafen mit der Hauptstadt
verbindet, eine Fachhochschule und einem Botanischen Garten.
Landwirtschaftliche Produkte die hier auf den Seychellen ihren Ursprung
hatten, werden Ihnen weltweit in Apotheken, Kaufhäusern,
Parfümerie und Drogerien begegnen. Kokosnuss und
Gewürzvanille z.B. sind nahrhaft und schmecken, lassen sich aber
auch hervorragend zu Pulvern, Ölen und Essenzen verarbeiten, die
man als Geschmacks oder Geruchsverstärker in Backzutaten,
Deodorants, Medikamenten, Parfums, Seifen, Waschmitteln wieder findet.
Guano, das zum grössten Teil aus den Exkrementen einer hier
beheimateten Seevogelart besteht wird im puren Zustand exportiert, am
Ankunftsort mit weiteren Stoffen angereichert und im Agrarbau als
Dünger eingesetzt. Als berühmtestes Wahrzeichen Victorias
gilt der 1903 zu Ehren Queen Victorias eingeweihte Uhrenturm (Clock
Tower), der ein Abbild des Original Clock Towers vor der Londoner
Victoria Station darstellt.
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Hafenbeschreibung
- Safaga
An
der nördlichen ägyptischen Küste des Roten Meeres liegt
Ägyptens älteste Hafenstadt (4000 Jahre) : Safaga. Bereits
zur Zeit der pharaonischen Königin
Hatschepsut wurde Safaga als Kur und Badeort gern zur Linderung
Rheumatischer oder Neurodermitischer Leiden besucht,
was den natürlichen radioaktiven Isothopen seiner schwarzen
Sandstrände zuzuschreiben ist. Kalium
beispielsweise, das im schwarzen Sand Safagas in hoher Konzentration
vorhanden ist, schreibt man desinfizierende Eigenschaften zu. Bei
bestimmten Hauterkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte) oder
der Gürtelrose führt das "Bad im schwarzen Sand" zu einer
nachgewiesenen Beschleunigung des Heilungsprozesses. Der hohe Thorium
und Uran-anteil des Sandes lässt weiterhin alle Formen
degenerativer rheumatisch bedingter Gelenkerkrankungen schneller
abheilen, und die hohe Salzkonzentration hilft die Lungen - und
Bronchienfunktionalität zu verbessern. Zu den positiven
gesundheitsrelevanten und heilklimatischen Bedingungen die Ihnen dieser
ägyptische Küstenabschnitt bietet gesellen sich
vielfältige sportliche Möglichkeiten, in erster Linie
wäre da der Tauchsport zu nennen, dem Sie im nur ca. 60 Km
entfernten Hurghada, einem der besten Tauchreviere der Welt,
frönen könnten. Außerdem befinden Sie sich hier, so nah
an der Wiege unserer zivilisierten Kulturen, nur ca. 3.5
Autostunden von Luxor und seinem
berühmten Tempel entfernt. Ihre Melody Crew wird
Ihnen sicherlich gern Ausflüge dorthin wie auch zum Koloss von
Memnon, in das Tal der Könige, zum Grab des Tut Anch Amun sowie zu
den Tempelanlagen von Karnakorganisieren.
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Hafenbeschreibung
- Aqaba
Internationaler
Handel der bereits vor über 2000 Jahren den Osten mit dem Westen
und den Süden mit dem Norden verband ließ das Volk der
Nabathäer sich hier niederlassen, um inmitten dieser roten
jordanischen Sandsteinwüste, unmittelbar an den Ufern des Roten
Meeres ihre Felsene Stadt PETRA in den Stein zu hauen und um von hier
aus ihre Handelsbeziehungen via Gewürz - und Seidenstrasse sowie
der bereits in damaliger Zeit vielbefahrenen arabischen Seestrassen zu
managen. So waren es auch die Nabatäer, die den
Küstenabschnitt schiffbar machten und bereits erste Hafenanlagen
an den Gestaden des Roten Meeres anlegten. Zu Hochzeiten
nabatäischer Zivilisation bevölkerten über 20 Tsd.
Menschen die Region. Mit Aqaba verfügt Jordanien zwar nur
über diesen einen Seehafen, dafür aber ist dessen
internationale Erreichbarkeit enorm, schließlich verbindet er den
gesamten Orient mit allen Handelsrouten des Okzident. Als einzigartiges
Tauchrevier im Roten Meer besitzt Aqaba internationale Reputation,
deren Fortbestand durch das Naturschutzdekret des Jordanischen
Herrschers König Hussein I. bereits seit Mitte der 90er Jahre
gesichert scheint. Jordanien`s Bevölkerung lebt vom Tourismus, dem
Phosphatabbau / Export sowie in geringem Maße vom internationalen
Handel oder der Landwirtschaft. Jordanien`s archäologische und
kulturhistorische Einzigartigkeit wird durch die UNESCO Weltkulturerbe
Organisation geschützt und gefördert.
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Hafenbeschreibung
- Soukhna
eine
Beschreibung Soukhnas erfolgt in Kürze. |
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Hafenbeschreibung
- Neapel
Da
wo die römische Provinz Latio aufhört beginnt, nach Milano
und Roma die bereits drittgrösste Stadt Italiens:
Neapel - oder wie sie auf italienisch heisst: Napoli. Sie ist die
Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Neapel und dominiert quierlig und
geschäftig den gesamten Kampanischen Raum. Ab hier beginnt der
Mezzogiorno - die italienischen Regionen, die am meisten der
glühenden Mittagssonne ausgesetzt sind. Die hohen
Temperaturen haben Auswirkungen auf die Natur, die im Hochsommer in der
Mittagsglut ächzt, und auch auf die Menschen - die wie kaum
woanders laut, lärmend, heissblütig und temperamentvoll
gestikulierend das Strassenbild der Stadt prägen. Nordöstlich
von Neapel erhebt sich in Kegelform der immer noch extrem vulkanische
Vesuv. Nordwestlich liegen die Phlegräischen
Felder. Beides sind vermutlich die Relikte eines Super
Vulkan-Ausbruchs der hier vor vielen Tausend Jahren stattgefunden hat
und der vermutlich auch zu der typisch in halbkreisrunder Form des etwa
30 Kilometer im Durchmesser messenden Golf von Neapel führte,
nichts anderes also als eine vulkanische Abbruchkante.
Die UNESCO erklärte im Jahr 1995 die komplette Altstadt von Neapel
zum Weltkulturerbe.
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Hafenbeschreibung
- Genua
Bis
vor 12 Jahren (1996) bestand zwischen Genua und Ingolstadt in Bayern
eine enge Verbindung in Form einer Pipeline, die das kostbare schwarze
Gold aus dem genuesischen Ölhafen direkt in die bayerische Stadt
pumpte. Die Central European Line, so der Name dieser Pipeline, hat
sich mittlerweile einen anderen Hafen als Ausgangspunkt gewählt,
nichtsdestotrotz ist Genua eine der bedeutendsten Hafenstädte an
der nördlichen ligurischen Küste. Hier findet heute der reiselustige
Passagier zahllose Fährverbindungen die ihn
rundherum um das Mittelmeer fast
alle Küstenorte erreichen lassen.
Angeschmiegt an die steilen und zerklüfteten Hänge des
Apennin, trutzt Genua stolz und erhaben über Liguriens
Küstenregionen, deren Hauptstadt sie ist.
Die gesamte Charakteristik der Stadt wird bestimmt durch die Bucht von
Genua und den hinter ihr steil aufsteigenden Hängen. Genuas Hafen
ist einer der grössten Häfen an der Mittelmeerküste und
in den schmalen engen Gassen der Genuesischen Altstadt, die sich
weitflächig gleich hinter dem Hafengebiet erschliesst, herrscht
wie seit eh und jeh, über viele hundert Jahre bereits,
internationales und geschäftiges Treiben.
Einer der grössten Containerumschlagplätze des mediterranen
Raumes sorgt für ständigen Nachschub zu den Zentren der nahe
liegenden Automobilindustriemetropole Turin (Fiat) oder zu den
Handelszentren von Lyon und Mailand oder denen der Schweiz. |
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