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Merhaba liebe türkisch sprachigen Landsleute,

diese Seite befindet sich zur Zeit noch im Aufbau, sorry!     aber wir werden trotzdem schon versuchen für Sie da zu sein.

Ein türkischsprachiges Kontaktformular stellen wir Ihnen unter diesem Link  zur Verfügung.

Füllen Sie dieses Formular bitte aus, wenn Sie:

1. psychisch krank sind      oder

2. neurologisch krank sind   oder

3. körperlich behindert  sind   und

deswegen auf FREMDE Hilfe angewiesen sind. 

stundenweise  -  tageweise  -  wochenweise
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WIR KÖNNEN IHNEN HELFEN !

                                                                                    materiell  +  ideell

A)   wenn Sie durch Ihre Krankenkasse in eine der drei PFLEGESTUFEN eingestuft wurden.    (Antrag erforderlich .... wir helfen)

         oder

B)  wenn Ihnen die Krankenkasse BETREUUNGSBEDARF attestiert hat  (Kategorie I od. II)  (Antrag erforderlich .... wir helfen)
        
          oder

C)  wenn Ihnen wegen einer BEHINDERUNG die TEILHABE am LEBEN nur erschwert möglich ist. (Antrag erforderlich .... wir helfen)

    
AUF WUNSCH + BEI BEDARF  HELFEN WIR AUCH BEI BEHÖRDENGÄNGEN !
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  könnten wir Ihnen hierbei behilflich sein ?

ein(e) deutsch + türkischsprachig(e)er Pfleger / Pflegerin sollte Sie

a)  an einen Kurort IHRER  WAHL begleiten und dort betreuen u. pflegen ?
b)  an einen Urlaubsort IHRER WAHL begleiten und dort betreuen u. pflegen ?
c)  Sie in IHREM HAUS  (Stunden - Tage oder Wochen)  betreuen u. pflegen ?

                                                                                                ALLES IST MÖGLICH !

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Sie erreichen uns unter:   Tel.  06572 - 932905  |  Fax. 
06572 - 932938 | mobil:  01602584789 |
                                                                            Skype: promotours2010 | und auch 
[ per EMail ]



LITERATUR :

Transkulturelle Kompetenz in der Altenpflege vor dem Hintergrund der Migration

was wissen wir über den kulturellen und religiösen Hintergrund der Menschen, die vor annähernd 50 Jahren (auch aus der Türkei) zu uns nach Deutschland kamen um hier für uns Arbeiten zu verrichten, für die, u.a. wegen der Auswirkungen des 2. Weltkrieges kaum ein arbeitsfähiger Deutscher Mann zur Verfügung stand - oder die einfach keiner machen wollte. 
Und wie mag es dieser "1.Generation"  heute, im Alter,  gesundheitlich gehen  ?

Gerhard und Michelle Schauf (bedingt durch das sozialberufliche Engagement des Vaters verbrachte die Coautorin den grössten Teil ihrer frühen Kindheit im Umfeld multikulturellen Arbeitermilieus)  gewähren Ihnen durch dieses sehr authentisch  geschriebene Werk:
"Transkulturelle Kompetenz in der Altenpflege - Informationen, Fakten und praktische Lösungsvorschläge  - vor dem Hintergrund der Migration"   eindrucksvolle Einblicke in das Leben und Fühlen der ersten "Gastarbeiter" Generation der frühen sechziger Jahre >> Tabellen: migrationsspezifische Prävalenzen psychischer Erkrankungen  >>  demografische Entwicklung unter migrationsspezifischen Aspekten .... u.s.w.   All dies können Sie in dieser Ausgabe nachlesen.

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Transkulturelle Kompetenz in der Altenpflege -

Informationen, Fakten und praktische Lösungsvorschläge vor dem Hintergrund der Migration
von:
Gerhard Schauf
Coautorin: Michelle Schauf

Inhaltsverzeichnis

Einleitung ...4

1. Beschreibung der Begrifflichkeiten „Trans – und Interkulturalität“ anhand Darstellungen unserer „eigenen“ Auswanderungsgeschichte zur Mitte des 19. Jhdt.... 5

1.1 Geschichte der Migration „in“ Deutschland und wie es zu vielen Vorurteilen kam ... 7

1.2 Die fünf Weltreligionen - ihre Verbreitung und Bedeutung sowie einige ihrer wichtigsten Rituale ... 10

1.2.1 Buddhismus ... 11

1.2.2 Christentum ... 12

1.2.3 Hinduismus ... 15

1.2.4 Islam ... 16

1.2.5 Judentum ... 21


2. Statistische Aufzeichnungen zur Migration ... 24

2.1 50 Jahre Migration in Deutschland ... 25

2.1.1 Bevölkerung m. Migrationshintergrund 50 Jahre und älter ... 26

2.1.2 meine Prognosen bezüglich der zu erwartenden Altenpflegesituation in Deutschland vor dem Hintergrund der Migration ... 31

2.1.3 Lösungsstrategien ... 32


3. Wegbereiter / Innen der „Transkulturellen Pflege“ ... 33

3.1 Madeleine Leininger , Theorie der „Transkulturellen Pflege“ ... 33

3.2 Monika Habermann , Das „Interkulturelle Kompetenzmodell“ ... 34

3.3 Dagmar Domenig, „Professionelle Transkulturelle Pflege“ ... 35


4. Bestehende Einrichtung der Altenpflege in ihrer bereits erfolgreichen Umsetzung ... 36

4.1 Multikulturelles Seniorenzentrum "Haus Am Sandberg" Duisburg ... 37

4.1.1 Auszüge aus dem Clearing – Bericht des Heimleiters Ralf K., der ihn 2005 verfasste ... 37

4.1.2 Auszüge aus einem Fernsehbericht des WDR und einem Interview mit Heimleiter Ralf K. ... 39

4.1.3 Mein Interview mit Frau E., Pflegerin im selben Haus ... 41


5. Transkulturelle Pflegeprozesse mit muslimischen Bewohnern ... 44 MERHABA ! – Sei willkommen !

5.1 Checkliste für den kultursensiblen Leiter einer Pflegeeinrichtung ... 44

5.2 Die „kultursensible“ Pflegeplanung ... 45


6. Kultursensible Mitarbeiter ... 46

6.1 interne Qualitätszirkel zum Thema :Multikulturalismus ... 46


7. Wo ich Informationen und ggf. Unterstützung erhalten kann, wenn Bewohner aus anderen Kulturkreisen auf meiner Station leben? ... 48

7.1 Adressen von Behörden, Verbänden und Vereinen ... 48


8. Schlusswort ... 55


9. Literaturhinweise ... 56


Einleitung

Kriege, wirtschaftliche Unruhen, Arbeitslosigkeit und Naturkatastrophen beunruhigen die Menschheit in Europa. Die damit verbundenen existenziellen Ängste gelten als Auslöser für eine Völkerwanderung, wie wir sie alltäglich erleben.
Immer wieder treten Ereignisse ein, die bis dahin sesshafte Menschen, aus ihrem angestammten Kulturkreis und dem Mittelpunkt ihres Lebens vertreiben.
Glücklich Der, dem auf der Suche nach politischer Sicherheit oder einer wirtschaftlichen Existenz der Schritt in die Fremde gelingt. Noch glücklicher aber Derjenige, der Fuß fassen kann, der eine gute Anstellung und eine wohnliche Bleibe findet und der seinen Kindern eine zukunftsweisende Ausbildung sowie eine Erziehung ermöglicht, die mit den eigenen, überlieferten Traditionen und Werten einhergehen kann.

Heute sind viele der „Wanderer zwischen den Kulturen“, die es vor annähernd 50 J. zu uns nach Deutschland verschlagen hatte , im Rentenalter. Von ihren ursprünglichen Visionen, irgendwann wieder in die Heimat zurückzukehren blieb nicht viel.
Da sind Kinder und Kindeskinder die sich im „ehemaligen“ Gastland Zuhause fühlen weil sie dort zur Welt gekommen sind.
Sie beherrschen seine Sprache, erleben seine Kultur, sind gar selbst Bestandteil seiner Kultur geworden.
Auch die alten Freunde von damals sind nicht mehr; wen würde man also noch antreffen?

Und mit den im Alter verstärkt auftretenden Beschwerden und Krankheiten kann man sich im Gesundheitssystem der neuen Heimat noch einigermaßen gut arrangieren, während man mit dem Gesundheitssystem der alten Heimat nicht mehr sonderlich vertraut ist.
Wen wundert `s also, wenn hier alt gewordene Menschen ihren Lebensabend in diesem Land, welches ihnen längst zur Heimat wurde, verbringen möchten.
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