Neue
Spezialisierung im Krankenfahrdienstbereich sorgt für Entlastung
der
Rettungsfahrdienste – und für nachhaltiges Sparpotenzial
Bericht
dem Presseanzeiger v. 8.11.07 entnommen
(PA vom 8.11.2007)
Der ARCHE Krankenfahrdienst hat sich auf Überführungen,
Rückführungen
und andere so genannte Sekundärfahrten im Patiententransport
spezialisiert. Dadurch können die Rettungsfahrzeuge der Schweiz
und des
angrenzenden europäischen Festlandes für
Rettungseinsätze und
medizinische Notfälle freigehalten werden und durch einen
bedarfsgerechten Transport werden Kosten gesenkt.
Seit Jahren nimmt die Anzahl der Patientenfahrten, die
erforderlich
sind aber keinen Notfall darstellen, stetig zu. Das Bundesamt für
Statistik hat erhoben, dass rund 20% aller Patienten mindestens einmal
zwischen zwei Häusern hin und her gefahren werden müssen.
Tendenz
steigend. Viele Rettungsfahrzeuge sind deswegen auch mit solchen
Fahrten auf der Straße und stehen für wirkliche
Rettungsaktionen nicht
zur Verfügung.
Bis im Ernstfall ein Ersatzfahrzeug am Einsatzort eintrifft,
kann lebenswichtige Zeit verstreichen. Denn in manchen Regionen und
Kantonen stehen nur ein oder zwei Rettungsfahrzeuge zur Verfügung
und
der Ersatz muss aus dem weiter entfernten Umland abgezogen werden. Im
Kanton Obwalden müssen beispielsweise jedes Jahr mehrere Hundert
-mal
ausserkantonale Ambulanzen eingesetzt werden.
Damit es gar nicht dazu kommen muss, greift die ARCHE genau
hier ein. „Wir kümmern uns um die notwendigen Fahrten
transportstabiler
Patienten,“ sagt Daniel Coray, Geschäftsführer des ARCHE
Krankenfahrdienstes, „damit die Rettungsdienste ihrer lebenswichtigen
Aufgabe ungestört nachkommen können.“
Ein weiterer Vorteil auch dieser Spezialisierung sind die
dadurch gegebenen Einsparmöglichkeiten von 20 oder mehr %.
Da ein Großteil der Überführungs- und
Rückführungsfahrten und
Verlegungsfahrten nicht von den Krankenkassen übernommen werden,
ist es
wichtig, die entsprechenden Kosten im Sinne der Patienten niedrig zu
halten. Bei Sekundärfahrten lassen sich Einsparpotenziale auch
durch
einen bedarfsgerechten Transport realisieren. Beispielsweise ist es bei
kurzen Transportwegen häufig nicht notwendig, dass die
Begleitperson
auch medizinisch ausgebildet ist. „Wir statten unsere Fahrzeuge
bedarfsgerecht aus,“ betont Daniel Coray, „Die
Einsparmöglichkeiten,
die sich dadurch ergeben, geben wir gern an den Patienten weiter.“
Der ARCHE Krankenfahrdienst für Sekundärfahrten
versteht sich
als ein wichtiges Bindeglied in der Patiententransportkette und steht
Spitälern, Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Ärzten,
Flughäfen und
Privatpersonen jederzeit zur Verfügung. 365 Tage im Jahr. 24
Stunden am
Tag.
Weitere Informationen: http://www.krankenfahrdienste-arche.ch
Ihr Ansprechpartner:
Daniel Coray
Geschäftsführer
Telefon: +41 41 660 0770

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